Elektrolokomotive BR E 10 Bügelfalte

Elektrolokomotive BR E10.12 DB
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Artikelnummer:
Ma039126
Herst.-Artikelnummer:
39126
EAN Code:
4001883391267
Anzahl:
Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe E 10.12 der Deutschen Bundesbahn (DB).... mehr
Produktinformationen "Elektrolokomotive BR E 10 Bügelfalte"

Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe E 10.12 der Deutschen Bundesbahn (DB). Schnellfahrlokomotive mit aerodynamischer Front (Bügelfalte), Hochleistungs-Drehgestellen und Frontschürze. Farbgebung in Ozeanblau/Elfenbein als Zuglokomotive für den legendären Rheinpfeil. Betriebsnummer E 10 1267. Betriebszustand 1963.

Highlights

  • Bügelfalte erstmalig mit digital heb- und senkbaren Stromabnehmern und Führerstandsbeleuchtung.
  • Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar.
  • Digitaldecoder mfx+ mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.

Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitig Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen bzw. roten Leuchtdioden (LED). Stromabnehmer als Digitalfunktion separat heb- und senkbar. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Bremsschläuche, Schraubenkupplung und eine geschlossene Frontschürze liegen bei. Lokführerfigur im Führerstand 1. Länge über Puffer ca. 18,9 cm.

Einmalige Serie.

Veröffentlichungen
Zwei passende Wagen-Sets "Rheinpfeil" finden Sie unter den Artikelnummen 43881 und 43882.

Großbetrieb
39126 – „Rheinpfeil“ mit Elektrolok E 10.12 Um der riesigen Nachfrage an Reisenden des im Mai 1951 von der Deutschen Bundesbahn wieder ins Leben gerufenen „Rheingold-Express“ (Hoek van Holland – Basel) zu genügen, führte die DB bereits 1952 einen hochwertigen zweiten Tageszug durch das malerische Rheintal ein: den F 21/22 „Rhein-Pfeil“ zwischen München und Dortmund. Doch der Name „Rhein-Pfeil“ hatte nur ein Jahr Bestand. Erst zum Sommerfahrplan 1958 tauchte der Name wieder auf, nun als F 21/22 „Rheinpfeil“ auf gleichem Laufweg wie zuvor. Dies drückte ein bekannter Autor so aus: „Rheingold und Rheinpfeil sind, um in verwandtschaftlichen Begriffen zu reden, Brüder, die Loreley ist die Nichte der beiden.“ Um an den früheren Luxus anzuknüpfen beschloss die DB 1960, einen exklusiven und ganz besonders komfortablen Wagenpark für den „Rheingold“ und den mit ihm korrespondierenden „Rheinpfeil“ zu bauen. Enthusiastisch kündigte sie 1962 ihr künftiges Spitzenangebot an: „Ein großer Name im europäischen Eisenbahnwesen erhält neuen Glanz.“ Für ihren beiden Prestigezüge beschaffte die DB vier neue Wagentypen. Zusätzlich zu den von normalen Schnellzügen bekannten Abteilwagen mit Seitengang (Bauart Av4üm-62/63) gab es nun erstmals Großraumwagen (Bauart Ap4üm-62/63) im Fernverkehr. Eine Besonderheit waren die Aussichtswagen (Domecars – Bauart AD4üm-62/63), in deren erhöhten, voll verglasten Aussichtskanzeln die Fahrgäste einen freien Blick auf die herrliche Landschaft genossen. Hier und in den Großraumwagen ließen sich die Sitze drehen, so dass die Reisenden immer mit Blick in Fahrtrichtung fahren konnten. Mit Getränken und kleinen Snacks lud die Bar des Aussichtswagens zum Verweilen an. Geschäftsreisende konnten im Schreibabteil ihre Arbeiten erledigen lassen. Die neuen Speisewagen (Bauart WR4üm-62/63) besaßen einen doppelstöckigen Wirtschaftstrakt, der ihnen bald die Bezeichnung „Buckelspeisewagen“ einbrachte. Zweistöckig deshalb, um mehr Plätze im Speiseraum unterbringen zu können. Für angenehme Temperaturen sorgten in den Wagen die goldbedampften Scheiben und natürlich eine Klimaanlage. Loks und Wagen waren von außen leicht am eleganten, zweifarbigen Anstrich mit kobaltblauer Brüstung und beigefarbenem Fensterband zu erkennen. Außerdem prangte unter der Aussichtskanzel der beiden für den „Rheinpfeil“ beschafften Aussichtswagen der Schriftzug „DEUTSCHE BUNDESBAHN“ in goldenen Buchstaben. Sowohl der „Rheingold“ als auch der „Rheinpfeil“ konnten nun aufgrund fortschreitender Elektrifizierung auf deutschem Gebiet von Elloks gezogen werden. Als Zugloks entschied sich die DB für eine modifizierte Ausführung der inzwischen bewährten E 10, die zukünftig einen windschnittigeren Aufbau („Bügelfalten“-E 10) erhalten sollte. Da aber die ersten dieser Fahrzeuge frühestens im Herbst 1962 zur Verfügung stehen würden, behalf man sich zunächst mit Maschinen der kastenförmigen Regelbauart und modifizierten Getrieben für 160 km/h. 1963/64 standen dann die vorgesehenen „Bügelfalten“-E 10 für 160 km/h komplett zur Verfügung.

Spurweiten: Spur H0
Artikeluntergruppe: Elektrolokomotiven
Bahnverwaltung: DB
Epoche: III
Stromsystem: Wechselstrom
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